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Der wichtigste Schutz bei Arbeitsunfähigkeit

Krankentagegeld

Einkommens- und Kostenersatz bei Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit oder Unfall mit Sonderkonditionen für Psychotherapeut:innen.

* Was bedeutet das? Weitere Informationen
Aktueller Hinweis: Aufgrund der aktuellen Lage (Corona-Pandemie) können Neuverträge nur mit einem Leistungsbeginn ab dem 22. Tag abgeschlossen werden.
Kurz erklärt

Was ist eine Krankentagegeld­versicherung?

  • Die eigene Arbeitskraft ist ein zerbrechliches Kapital. Arbeits­unfähigkeit kann auch Sie als Psychotherapeut:in treffen, ob durch eine Erkrankung oder einen Unfall.
  • Die Krankentagegeld­versicherung schützt Sie gegen den Verdienstausfall bei Arbeits­unfähigkeit, soweit diese auf einer Krankheit oder einem Unfall beruht.
  • Sie schützt auch gegen den Verdienst­ausfall, der während der gesetzlichen Mutterschutz­fristen entsteht.
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Mein Bedarf

Brauche ich unbedingt eine private Krankentagegeld­versicherung?

Ja. Die Krankentagegeld­versicherung zählt mit zu den wichtigsten Absicherungen. Wer kein Krankengeld von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) bekommt, braucht auf jeden Fall ein privates Kranken­tagegeld.

Pluswert-Empfehlung: Auch wer gesetzliches Krankengeld bekommt, sollte prüfen, ob es ausreicht, um bei längerer Krankheit den Lebensunterhalt zu bestreiten. Da die Höhe des Tagessatzes in der GKV begrenzt ist, liegt insbesondere bei höheren Einkommen das Krankengeld deutlich unter dem normalen Nettogehalt.

Was leistet die Krankentagegeld­versicherung?

Die Versicherung zahlt ab vereinbartem Leistungsbeginn, der sogenannten Karenzzeit, für die Dauer der Arbeits­unfähigkeit den von Ihnen versicherten Tagessatz. Sie zahlt ab vereinbartem Leistungsbeginn ebenfalls ein Kranken­tagegeld für die Dauer der Mutterschutz­fristen und am Entbindungstag.

Ich habe doch schon ein Kranken­geld?

Was ist der Unterschied zwischen dem gesetzlichen Kranken­geld und dem privaten Kranken­tagegeld?

Beide stehen für den Einkommens­ersatz bei Arbeitsunfähigkeit. Allerdings bezeichnet man als Krankengeld die Leistung, die von der gesetzlichen Kranken­kasse gezahlt wird und als Kranken­tagegeld die Leistung aus einer privaten Versicherung. Das Krankengeld der GKV wird ab dem 43. Tag mit maximal 70 % des Brutto­einkommens beziehungsweise 90 % des Nettoeinkommens gezahlt. Es ist gedeckelt auf derzeit maximal € 106 pro Monat.

Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit das Krankengeld durch Zahlung des erhöhten Beitragssatzes bei der GKV zu versichern oder es im Rahmen des Gruppenvertrages bei der DKV zu beantragen. Auch die Kombination aus gesetzlichem Krankengeld und privatem Kranken­tagegeld ist möglich.

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Arbeitsunfähigkeit vs. Berufsunfähigkeit
Was ist eigentlich der Unterschied?

Tarifhighlights Gruppenvertrag DKV

Was brauche ich?

Berechnung des Bedarfs und der Beitragshöhe

Als versicherbares Nettoeinkommen gilt der nach steuerlichen Vorschriften ermittelte Gewinn aus der selbständigen Tätigkeit (§2 Abs. 2 Nr. 1 EStG) abzgl. der darauf entfallenden Einkommensteuer zzgl. der während der Arbeitsunfähigkeit weiterlaufenden Praxiskosten.

Kennen Sie schon Ihren Tagesbedarf? Dann ermitteln Sie Ihre monatliche Prämie.

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Wenn sich Lebensumstände ändern

Krankentagegeld im Mutterschutz

Das Krankentagegeld wird unter Berücksichtigung des vereinbarten Leistungsbeginns auch während der gesetzlichen Mutterschutzfristen bezahlt. Anrechnung auf andere Leistungen, wie z.B. Mutterschafts- oder Elterngeld sind möglich.

Start in die Selbständigkeit

Krankentagegeld als Existenz­gründer:in

Obwohl Sie als Existenzgründer:in noch keinen Verdienst­nachweis haben, können Sie in den ersten 24 Monaten nach Existenz­gründung ohne finanziellen Nachweis bis zu € 160 täglich absichern.

Warum empfehlen wir diesen Tarif und welche Leistungen sind uns besonders wichtig?

Als approbierte:r Psychotherapeut:in haben Sie Zugang zu den Ärztetarifen der Deutschen Krankenversicherung (DKV). Diese sind im Allgemeinen günstiger als vergleichbare Einzeltarife. Weiterhin bietet der Gruppenvertrag folgende wesentliche Vorteile:

  • Günstige Beiträge
  • Kontrahierungszwang
  • Verzicht auf Wartezeiten
  • Kündigungsverzicht
  • Vorteilhafte Bedarfsermittlung des angemessenen Tageshöchstsatzes

Was der Gruppenvertrag leider nicht bietet, ist eine automatische Anpassung an gestiegene Einkommen ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Als freier Versicherungsmakler arbeiten wir in diesem Bereich mit vielen unterschiedlichen Versicherern zusammen. Hierzu zählt z. B. auch der Gruppenvertrag der Continentale. Im Vergleich zum Gruppenvertrag der DKV ist dieser Tarif deutlich teurer.

Können wir weiterhelfen?
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